5 Kilo in einem Jahr durch joggen abgenommen
Nun ist es soweit, vor relativ genau einem Jahr habe ich mit dem Joggen angefangen. Zu meiner allergrößten Verwunderung Jogge ich immer noch. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir das vor einem Jahr nicht zugetraut.Wie gestern bereits angekündigt, will ich heute ein Statusupdate geben. Wie ist es mir in diesem einen Jahr ergangen und wie viel habe ich nun wirklich abgenommen. Schließlich bin ich ja mit dem Ziel gestartet mit Hilfe von Joggen abnehmen zu wollen.
Vor einem Jahr bin ich mit, wie man der Domain dieses Weblogs entnehmen kann, mit 90 Kilo Kampfgewicht und einem Body Mass Index (BMI) von 28,08 gestartet. Heute Morgen zeigte mir die Waage gewichtige 84,7 Kilo an, was einem BMI von 26,43 entspricht.
Immerhin über 5 Kilo weniger, aber eigentlich nicht wirklich umwerfend. Wenn, nun wenn man den Umstand außer acht lässt, dass ich meine Essgewohnheiten nur geringfügig geändert habe. In dem einen Jahr habe ich eigentlich nur auf übermäßiges fressen essen von Süßkram verzichtet. Soll heißen, ich kaufe den süßen Mist gar nicht mehr ein, so dass ich ihn zu Hause nicht verputzen muss.
Außer meinem einzigen Schwachpunkt: 80%iger Schokolade. Von der Schokolade esse ich täglich eine halbe Rippe (etwa 10 Gramm) zu meinem Espresso.
Sonst allerdings schaue ich recht wenig, auf das was ich esse. Ich liebe Pizza und Döner und gerade Pizza esse ich mindestens einmal die Woche. Weil ich zu faul bin mir die Pizza selbst zu machen, natürlich die aus der Tiefkühltruhe.
Also sind fünf Kilo gar nicht mal so wenig, denn wenn ich nicht joggen würde, würde ich wahrscheinlich 94 - 95 Kilogramm wiegen. Kontinuierlich der 100 Kilo entgegen.
Aber ich gelobe Besserung. Mein erstes Jahr hat gezeigt, dass man mit Joggen abnehmen kann, auch wenn man nicht seine Ernährung auf den Kopf stellt. Nun will ich aber auch daran arbeiten und mich gesünder und vollwertiger ernähren.
Zusätzlich will ich mein Lauftraining intensivieren und öfters und weiter joggen. Aber das wird ein neuer eigener Beitrag
Markus
Wenn du damit zufrieden bist, ist es doch super!
Bleib dran und blogge weiter. Würde mich freuen!
Dominik
Danke werde ich auf jeden Fall machen
Brennr.de
Eine Umstellung Deiner Ernährung wird Dir bei Deinem Vorhaben weiterhelfen. Allerdings kann ich Dir nur empfehlen, nicht auf alles zu verzichten, da das ansonsten auf die Psyche geht und irgendwann auch der Jojo-Effekt eintreten könnte. Ich gönne mir ab und zu auch immer was, verzichte dafür aber an anderer Stelle. Das ist zwar ein langsames, aber dafür glückliches Abnehmen ohne Qual (ohne Jojo-Effekt).
Viel Erfolg!
Dominik
Ich denke auch, dass der richtige Mix entscheident ist. Was ich auf keinen Fall will, ist eine typische Diät im Sinne von FDH oder ähnliches. Eher mal ein kleineres Stück Fleisch essen und dafür mehr Gemüse. Mal schauen wie sich das entwickelt.
Joshua
hi leute,
das wirklich üble am gewicht verlieren ist dass mann meint bestimmte sachen nicht mehr esse zu dürfen.auch ich bin kein freund von fdh und schon gar nicht im einschränken bestimmter nahrung.jedoch darf man ruhig mal einen blick auch fettgehalt und zucker werfen um in etwa abzustimmen was noch gesund und was ,im nachhinein, fettaufbauend wirkt.meine erfolge erhasche ich mit kleinen mahlzeiten, 3-4 mal am tag, einem ausgeglichenen kalorienhaushalt,( zb: ich darf in etwa 2500kcl am tag verbrauchen und nehme dann auch nur max 1800 kcl zu mir) viel trinken und gegen abend nichts mehr zu essen (ab etwa 18:00h).
am tag ne halbe stunde laufen und zwischen durch auch mal auf´s rad(oder beides).das geheimnis ist, denke ich, sich den spass zu erhalten, und die eigenen kräfte zu spühren, die sich dabei entwickeln.alles beginnt im kopf, und dort endet es auch meist
lg an alle und lauft was das zeug hält…;-)
joshua
Dominik
Hi Joshua,
guter Kommentar. Ich sehe es ähnlich wie du. Gerade Fett und Zucker kann man ohne Probleme durch etwas “aufpassen” reduzieren. Man sollte nur mal auf die Inhaltsliste von Lebensmittel schauen. Ist schon erschreckend, wieviel Zucker in meinem bisherigen Frühstücksflocken drin steckt.
Grüße
Dominik
Jutta
Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg. Aber neben der Anzahl der verlorenen Kilos wäre es auch interessant zu erfahren, wieviel Du an Umfang verloren hast. Denn während des Trainings wirst Du Muskelmasse aufgebaut haben. Die ist schwerer als Fett und deshalb sagt es nicht so viel aus, wenn Du mitteilst, dass Du “nur” 5 Kilo abgenommen hast.
Dominik
Hi Jutta,
du hast Recht, der Bauchumfang wäre noch eine interessante Information. Leider habe ich ihn nicht gemessen, so dass die abgenommenen Kilo die einzige Zahl ist, die ich habe